06 - Der Mensch

"Unser Herz schlägt für die Ewigkeit"

Willkürlich entstandenes, zweckloses, gut-und-böse-selbstdefinierendes Tier ohne Bedeutung, Sinn und Zukunft? Wie sähe unser Leben aus, wenn wir daran tatsächlich konsequent glauben würden? In einer Gesellschaft, die daran zweifelt ob es noch richtig sei, ihren Kindern zu sagen, ob sie Junge oder Mädchen sind, orientieren wir uns - ohne zu verurteilen - am Wort des Erfinders: Wir sind gewollt, geliebt, begabt, berufen... und für weit Größeres bestimmt.

SongtexT

Mit nichts als unserem Leben kommen wir auf diese Welt und finden zunächst alles, was uns am Leben hält. Wir haben so viel zu lernen, haben noch so viel zu sehen, friedvoll schließen wir die Augen und lassen‘s einfach geschehen. Wir haben keine Ahnung, was der Morgen bringt, doch Vertrauen, während unser Geist ins Land des Friedens sinkt.
Und Gott schuf den Menschen, wie Gott selber war: schön und wild und Gott gefiel gut, was im Menschen er sah: sein eigenes Bild. Er gab ihm die Kraft, sich dem Leben zu stell‘n, den Willen, die eig‘nen Entscheidungen zu fäll‘n. Für Eltern den Mond und für Kinder den Mars: nah und fern. Unendliche Weiten auf winzigstem Raum: vom Quantum zum Stern. Wir lachen, wir weinen, wir steh‘n gern am Herd. Das Leben ist wunderbar lebenswert.
Wir durchforschen die Höhlen, überqueren das Meer, zu neuen Ufern, weiter als jeder bisher, erklimmen die Berge, bezwingen die Natur, streben nach Glück, Wohlstand, Frieden, Kultur, Sehnsucht treibt uns weiter, wir blicken zurück, begreifen mit der Zeit: Unser Herz schlägt für die Ewigkeit.
Von Gott geschaffen, nach seinem Plan, in idealen Bedingungen, seine Idee zu wahr‘n: Die Krone der Schöpfung lebt mit Herz und Verstand zur Ehre Gottes in jedem Land.
Und Gott schuf den Menschen, wie Gott selber war: als Mann und als Frau. Zu leben, zu lieben, so unendlich nah: als Mann und als Frau. Sich zu stützen, zu schützen, die Heimat zu sein: als Mann und als Frau, nicht zwei, sondern ein. Gemeinsam zu wachsen, sich selbst zu vernein‘n: als Mann und als Frau. Dem Nachwuchs ein offener Schutzraum zu sein: als Mann und als Frau.  Gemeinsam die Kinder heranwachsen seh‘n, zueinander bis ins hohe Alter zu steh‘n.
Wir durchforschen die Höhlen, überqueren das Meer, zu neuen Ufern, weiter als jeder bisher, erklimmen die Berge, bezwingen die Natur, streben nach Glück, Wohlstand, Frieden, Kultur, Sehnsucht treibt uns weiter, wir blicken zurück, begreifen mit der Zeit: Unser Herz schlägt für die Ewigkeit.
Von Gott geschaffen, nach seinem Plan, in idealen Bedingungen, seine Idee zu wahr‘n: Die Krone der Schöpfung lebt mit Herz und Verstand zur Ehre Gottes in jedem Land.
Mit nichts als unserem Leben geh‘n wir von dieser Welt, lassen zurück, was uns am Leben hält, hätten noch so viel zu lernen, längst nicht alles gesehen, friedvoll schließen wir die Augen und lassen‘s einfach gescheh‘n, nicht mehr als eine Ahnung, was der Morgen bringt, doch Vertrauen, während unser Geist ins Land des Friedens sinkt.

Bibelstellen

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